Wetzlarer Festspiele 2018

Herzlich willkommen!

"Sehnsüchte" – Das Programm 2018

Die Sehnsucht nach Frieden, nach Freiheit, nach Liebe – sie bestimmt unser Menschsein und bleibt doch oft unerfüllt. So ist oftmals der Wunsch nach Veränderung das was uns antreibt: „Vielleicht wird alles vielleichter“: Die wunderbare Kabarettistin Eva Eiselt bringt das schon im Titel ihres neuen Programms auf tiefsinnig witzige Weise zum Ausdruck.

 

Auf den Wetzlarer Festspielbühnen werden 2018 tragische und komische Geschichten von Helden und Antihelden erzählt, die sich nach dem kleinen Stückchen oder dem ganz großen Glück sehnen, ja, deren Herzen danach schreien – ganz so, wie es der Plakatkünstler und Grafikdesigner Holger Matthies mit seinem Plakat für die Festspiele 2018 visualisiert.

 

In dem vielleicht großartigsten Drama der Weltliteratur „Romeo und Julia“ findet die Sehnsucht nach Liebe Erfüllung, doch der Schrei nach Versöhnung verhallt und Krieg zerstört das Glück.

 

In den Komödien „Der Alchemist“ und „Die große Freiheit“ oder auch im Kabarett „Frauen HAUEN“ führen Sehnsüchte auch schon mal auf Irrwege: das Streben nach Macht, Reichtum, beruflichem Erfolg, ewiger Jugend wird ad absurdum geführt und trotzdem landen wir im Happy End.

 

Von der ganz großen Sehnsucht nach Liebesglück erzählt das romantisch-komödiantische Versdrama „Cyrano de Bergerac“.

 

Wo hingegen im alltäglichen Hier und Jetzt Kabarettist Lüder Wohlenberg seine sich nach Gesundheit sehnenden Patienten mit einem optimistischen „Wird schon wieder“ tröstet.

 

Die Wetzlarer Festspiele 2018 präsentieren neben fünf großen Schauspielen auch musikalische Revuen, Kabarett und musikalische Comedy, einen großartigen Abend mit Chansons von Jacques Brel, gestaltet von dem Schauspieler Dirk Schäfer, Jazzkonzerte sowie an zwei Abenden das Showmusical „Black or White“ als Hommage an Michael Jackson. Zwei besondere Kleinkunstveranstaltungen im Lottehof seien an dieser Stelle noch hervorgehoben: Michael Quast und Philipp Mosetter bieten ihrem Publikum eine ganz besonders tiefschürfende Analyse von „Goethe. Faust I“. Und mit dem Ensemble „hidden shakespeare“ wird erstmals Improvisationstheater präsentiert, das erst durch die Mitwirkung des Publikums entsteht. Darüber hinaus sind die beliebten Wetzlarer „Eigengewächse“ Jazz Meets Classic, Literatur und Wein und das leicht modifizierte Preisträgerkonzert auch wieder im Programm.

 

Bereichert wird der Spielplan außerdem von den Auftritten der ortsansässigen Ensembles im sogenannten Rahmenprogramm.

 

Und so hofft das Festspielteam, dass die Sehnsucht seines Publikums nach unterhaltsamen Theater- und Konzertabenden bei schönem Sommerwetter auf den drei Festspielbühnen im Rosengärtchen, Lottehof und Hofgut Hermannstein, sich erfüllt.  

 

Toi-toi-toi!!! 

Marion Grundmann
(Künstlerische Leiterin)

 

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