Dirk Schäfer singt Jacques Brel

Fotos: © Sven Gebert, Gela Megrelidze

 

Bereits über 100 mal war Dirk Schäfers Jacques Brel - Abend "Doch davon nicht genug" bereits bundesweit zu sehen. Die Presse feierte das Programm als Gesamtkunstwerk und als kulturelles Grossereignis. Die Zusammenarbeit mit seinen Musikern Karsten Schnack (Akkordeon), Wolfram Nerlich (Kontrabass) und Ferdinand von Seebach (Piano) wurde oft als kongenial beschrieben. Grosse Aufmerksamkeit erregen auch immer wieder Dirk Schäfers neue Brel-Übersetzungen. Die Hälfte der Chansons singt er an diesem Abend in Deutsch und die andere Hälfte in Originalsprache, wobei der Schauspieler und Sänger die französischen Stücke szenisch mit deutschen Überleitungen vorbereitet. In Abstimmung mit Mme. Brel und der Fondation Jacques Brel in Brüssel ist eine CD erschienen. Entstanden ursprünglich als Studio-Produktion am Schauspielhaus Kiel wurde "Doch davon nicht genug" dort bald auf die grosse Bühne übernommen und als Gastspiel zu Festivals und an andere Theater eingeladen. Dabei ist die Stammbesetzung bis heute zusammengeblieben. In dem Brel-Chanson "La chanson des vieux amants" heisst es am Anfang "20 Jahre Liebe, das ist verrückte Liebe" und dieses Chanson ist für Dirk Schäfer der Boden, auf welchem das Programm entstanden ist. "Doch davon nicht genug", Nomen est Omen: Bei ihren Konzerten werden Schäfer und seine Musiker erst nach vielen Zugaben und meist mit stehenden Ovationen von der Bühne gelassen.

Mehr Informationen zu Dirk Schäfer:

 

www.dirkschaefersingtjacquesbrel.de

 

Diese Veranstaltung wird unterstützt von:

 

Dirk Schäfer singt Jacques Brel

Donnerstag, 26. Juli 2018, 20.30 Uhr

 

Rosengärtchen

 

„Doch davon nicht genug“

 

Ein Chansonabend mit Dirk Schäfer (Gesang und Spiel), Karsten Schnack (Akkordeon), Wolfram Nerlich (Bass), Ferdinand von Seebach (Piano)

Preiskategorie: B (29,00 €, 25,00 €, 16,00 €)

 

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